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	<title>Christian Otto &#187; Für nachhaltige Lebensweise</title>
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	<description>Grüne Gießen</description>
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		<title>Massentierhaltung ist scheiße</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 07:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Sommer wird Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Oliver Schepp, Gießener Allgemeine Wie der Titel schon teasend nahe legt, setzten wir uns in Form einer kreativen Aktion kritisch mit der Massentierhaltung auseinander. Denn die Grüne Jugend war im Rahmen ihrer „Hochtouren“ mitsamt Tierkostümen nach Gießen gekommen. Damit<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/09/21/massentierhaltung-ist-scheise/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/09/image3.jpg"><img src="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/09/image3.jpg" alt="image" width="603" height="768" class="alignnone size-full wp-image-643" /></a></p>
<p>Foto: Oliver Schepp, Gießener Allgemeine</p>
<p>Wie der Titel schon teasend nahe legt, setzten wir uns in Form einer kreativen Aktion kritisch mit der Massentierhaltung auseinander. Denn die Grüne Jugend war im Rahmen ihrer „Hochtouren“ mitsamt Tierkostümen nach Gießen gekommen. Damit konnten wir, deutlich netter als das in der Realität der Fall ist, veranschaulichen, was unser übermäßiger Fleischkonsum für Auswirkungen auf Tiere haben kann.</p>
<p>Diese haben in industriellen Mastanlagen viel zu wenig Platz, so dass beispielsweise Hühner oftmals aufgrund des Stresses Artgenossen verletzen. Darüber hinaus wird diese Form der Tierhaltung nur durch einen massiven Medikamenteneinsatz, wie Antibiotika, ermöglicht. Das bedroht auch die Gesundheit der Menschen, da sich dadurch multiresistente Keime leichter bilden können.</p>
<p>Deswegen wollen wir Grüne die Subventionierung der Massentierhaltung, wie auch deren Privilegien im Baurecht abschaffen.</p>
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		<title>15000 Liter für Jeans + T Shirt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 13:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Sommer wird Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Und zwar war ich zusammen mit Tom Koenigs bei den Fernwälder Grünen zu Gast und referierte, dass man für die unglaubliche Menge von 15000 Litern Wasser im Schnitt, 1 kg Baumwolle bekommt, aus dem man wiederum eine Jeans und ein<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/09/16/15000-liter-fur-jeans-t-shirt/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/09/Wasser.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-622" alt="Mit Tom Koenigs auf dem Podium" src="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/09/Wasser.jpg" width="800" height="536" /></a></p>
<p>Und zwar war ich zusammen mit <a href="http://www.tom-koenigs.de/">Tom Koenigs</a> bei den Fernwälder Grünen zu Gast und referierte, dass man für die unglaubliche Menge von 15000 Litern Wasser im Schnitt, 1 kg Baumwolle bekommt, aus dem man wiederum eine Jeans und ein T Shirt herstellen kann. Zum einen hat das etwas damit zu tun, dass der Baumwollstrauch eine sehr durstige Kulturpflanze ist. Zum anderen liegt es an der immer stärker zunehmenden industriellen Produktion. Denn diese geht äußerst verschwenderisch mit der Ressource Wasser um, so dass ca. 60% des eingesetzten Wassers verdunsten, versickern oder durch Leitungs-Lecks verloren gehen. Leider wird aufgrund der Anschaffungskosten auf die wassersparende Tröpfchenbewässerung verzichtet, da mit ihr wenigstens ca. die Hälfte an Wasser gespart werden könnte. So schätzt man, dass für die Kultivierung der Naturfaser derzeit etwa so viel Wasser verbraucht wird, wie in allen privaten Haushalten der Erde zusammen.</p>
<p>Dieser große Wasserverbrauch, wie auch der Pestizideinsatz, hat massive Auswirkungen auf vielen Teilen der Erde. Im Sudan werden dem Nil, zulasten der Menschen flussabwärts, große Mengen Wasser entzogen und der Aralsee, das ehemals viertgrößte Binnengewässer der Erde, hat nur noch ein Drittel seiner Größe.</p>
<p>Doch wir alle können etwas hiergegen tun; indem wir beispielsweise ökologische, zertifizierte Kleidung kaufen, wie mit dem Siegel GOTS, indem wir Kleidung länger als eine Saison tragen oder indem wir auf Secondhand-Kleider zurückgreifen, bzw. alte noch tragbare Klamotten dort hin bringen.</p>
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		<title>Zurück in die Zukunft</title>
		<link>http://www.christian-otto.com/2013/08/28/zuruck-in-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 08:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Sommer wird Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine meiner Pressemitteilungen: Die von der CDU nahen Organisation namens „Schülerunion“, an der Gießener Landgraf-Ludwig-Schule gestartete, landesweite Kampagne, wonach es bei einer rot-grünen Regierung zu einer Einheitsschule kommen werde, stößt auf Kritik bei den Grünen. „Es ist bedauerlich, dass<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/08/28/zuruck-in-die-zukunft/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine meiner Pressemitteilungen:</p>
<p>Die von der CDU nahen Organisation namens „Schülerunion“, an der Gießener Landgraf-Ludwig-Schule gestartete, landesweite Kampagne, wonach es bei einer rot-grünen Regierung zu einer Einheitsschule kommen werde, stößt auf Kritik bei den Grünen. „Es ist bedauerlich, dass sowohl Schülerunion, als auch immer wieder die hessische CDU, grundlos die schulpolitischen Grabenkämpfe der Siebziger und Achtziger des letzten Jahrhunderts bemühen. Es bleibt zu hoffen, dass sie irgendwann einmal in einen bildungspolitischen DeLorean steigen und zurück in die Zukunft kommen“, meinte Christian Otto, Grüner Landtagsdirektkandidat. Denn die Grünen setzten sich schon seit Jahren nachweislich für die Wahlfreiheit bei der Schulwahl ein. Längeres gemeinsames Lernen solle gefördert werden, aber nicht auf Kosten der Gymnasien. „Statt dem Abarbeiten an der Opposition, statt dem Schüren von unbegründeten Ängsten, sollten Schülerunion und die CDU wieder mehr Augenmerk auf das Eigentliche richten, nämlich die Bildung.</p>
<p>Wie will die CDU beispielsweise dafür sorgen, dass es bei der G8/G9-Frage wirklich eine hessenweite Wahlfreiheit gibt? Diese mag in Gießen glücklicherweise gegeben sein, ist aber in Städten wie Kassel und Wiesbaden leider nicht der Fall. Wie will sie echte Inklusion an den hessischen Schulen erreichen? Wie will sie dafür sorgen, dass es mehr Ganztagsschulangebote gibt?“, argumentierte Otto. All das wären Fragen, mit denen sich die noch-Regierungspartei beschäftigen sollte, statt einem unnötigen Schulkampf des letzten Jahrhunderts.</p>
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		<title>Patriots, Przewalskis, Photovoltaik, und Plakatieren</title>
		<link>http://www.christian-otto.com/2013/08/21/patriots-przewalskis-photovoltaik-und-plakatieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 10:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Hohen Warte hat sich in den letzten Jahren viel getan. In Zeiten des sogenannten Kalten Krieges war sie der Ort an dem die erste Patriot-Stellung in Westeuropa installiert wurde. Danach diente sie als Truppenübungsplatz für die in Gießen<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/08/21/patriots-przewalskis-photovoltaik-und-plakatieren/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/08/Hohe-Warte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-502" alt="Mit Tarek Al-Wazir auf der Hohen Warte" src="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/08/Hohe-Warte.jpg" width="3264" height="2448" /></a></p>
<p>Auf der Hohen Warte hat sich in den letzten Jahren viel getan. In Zeiten des sogenannten Kalten Krieges war sie der Ort an dem die erste Patriot-Stellung in Westeuropa installiert wurde. Danach diente sie als Truppenübungsplatz für die in Gießen stationierten Amerikaner.</p>
<p>Im Anschluss an diese Nutzung entwickelte sich die Hohe Warte innerhalb kürzester Zeit zu einer nachhaltig entwickelten Vorzeigefläche.</p>
<p>Zum einen durch die dortigen Wiesen, in denen seltene Pflanzenarten vorkommen. Diese werden durch die Beweidung von Schafen und durch die beinahe ausgestorbenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Przewalski-Pferd">Przewalskis</a> von Überwucherung freigehalten. Mit den in einem sehr großen Gatter lebenden Przewalskis gelingt es somit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Erstens kann ihnen eine Fläche zur Verfügung gestellt werden, in der sie auf die Auswilderung vorbereitet werden. Zweitens, tragen sie über die Beweidung zum Artenschutz bei.</p>
<p>Zum anderen konnte auf der Fläche eines ehemaligen Tanklagers, also eines teilweise versiegelten Gebiets, eine große Anlage für Photovoltaik mit der Leistung von sechs Megawatt Peak, was rechnerisch in etwa  des Bedarfs von 1500 Haushalten entspricht, geschaffen werden. Hiermit wurde ein bedeutender Beitrag für die Energiewende in Gießen geschaffen, wobei es kaum eine Stelle in Gießen sonst gab und gibt, an der das in dieser Form möglich ist. Darüber hinaus wurde auch der Boden auf Kosten des Betreibers entsiegelt. Zudem ist die Nutzung durch die Photovoltaik zeitlich befristet, so dass die Fläche sich im Anschluss noch besser in die Umgebung einfügen kann.</p>
<p>Von alldem konnte sich auch Tarek Al-Wazir, Fraktions- und Landesvorsitzender der hessischen Grünen, am vergangenen Samstag, ein Bild bei seinem mehrstündigen Besuch in Gießen machen.</p>
<p>So ging es auch noch auf das Gießener Stadtfest, wo Bürger*innen mit ihm und mir ins Gespräch kommen konnten.</p>
<p>An das Stadtfest schloss sich noch eine kurze Wanderung zu einer Photovoltaik-Anlage in Albach an. Hier war besonders spannend zu erfahren, dass diese Anlage von einer Genossenschaft geschultert wird.</p>
<p>Auch dann war der Tag für mich aber noch nicht vorbei, da Plakate von <a href="http://www.tom-koenigs.de/">Tom Königs </a>zu plakatieren waren.</p>
<p>So bot dieser von der Politik völlig gefüllte Tag, eine große Bandbreite an Themen, aber auch an Aktivitäten. Und so war ich, nachdem sich zudem wie gehabt mit dem Rad fortbewegt wurde, froh spät am Abend auf einer Couch einzukehren <img src='http://www.christian-otto.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Ohne Auto</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 09:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[…ging es für mich zusammen mit der Tour de Natur von Wetzlar nach Gießen. Wie der Name schon nahelegt, werden im Zuge der Tour hauptsächlich Themen der Nachhaltigkeit behandelt. Von Stuttgart 21, über die Nützlichkeit von Bienen, bis zu Shared<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/08/12/ohne-auto/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/08/Tour-de-Natur.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-492" alt="Beim Grußwort" src="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/08/Tour-de-Natur.jpg" width="1936" height="2592" /></a></p>
<p>…ging es für mich zusammen mit der Tour de Natur von Wetzlar nach Gießen. Wie der Name schon nahelegt, werden im Zuge der Tour hauptsächlich Themen der Nachhaltigkeit behandelt. Von Stuttgart 21, über die Nützlichkeit von Bienen, bis zu Shared Space-Konzepten.</p>
<p>Gießen war nach dem 520 km entfernten Start in Stuttgart die vorletzte Station bei der Halt gemacht wurde. Die ca. eineinhalbstündige Fahrt in meine Heimatstadt nutzte ich, um mit den Tour-Teilnehmer*innen ins Gespräch zu kommen. Angekommen auf dem Gießener Kirchenplatz hielt ich ein verkehrspolitisches Grußwort.</p>
<p>Dabei problematisierte ich, dass für die hessische Landesregierung das Auto, Ausgangspunkt, Mittelpunkt und Endpunkt des Denkens und Handelns ist. Das kann man in Gießen an der Zurückstutzung von Tempolimits, an der Verweigerung von vorher in Aussicht gestellten Fördermitteln für eine barrierefreie, ebenerdige Querung oder auch ganz generell an den hohen Investitionen in den Straßenneubau festmachen.</p>
<p>Dabei ist es aufgrund des Klimawandels, wegen Feinstaub- und Lärmbelastungen, wie auch verstopften Straßen, allerhöchste Zeit eine Verkehrswende einzuleiten. Deswegen wollen wir Grüne den Umweltverbund, also den ÖPNV, das Radfahren, das zu Fuß gehen und intelligente Autonutzungen, viel stärker fördern, um den Umstieg auf umweltfreundliche Fortbewegungsmöglichkeiten zu erleichtern.</p>
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		<title>1% des Preises&#8230;</title>
		<link>http://www.christian-otto.com/2013/07/31/1-des-preises/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[…erhält eine Arbeiterin für eine gewöhnlich gehandelte Jeans aus Osteuropa; der größte Teil mit 50% ist beispielsweise als Geschäftsgewinn zu verbuchen, 25% werden für den Markennamen, Verwaltung und Werbung aufgewendet, 13% für Materialkosten und der nächst kleinere Posten sind der<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/07/31/1-des-preises/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/07/Textilausstellung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-485" alt="Textilausstellung im Atrium des Gießener Rathauses" src="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/07/Textilausstellung.jpg" width="3264" height="2448" /></a></p>
<p>…erhält eine Arbeiterin für eine gewöhnlich gehandelte Jeans aus Osteuropa; der größte Teil mit 50% ist beispielsweise als Geschäftsgewinn zu verbuchen, 25% werden für den Markennamen, Verwaltung und Werbung aufgewendet, 13% für Materialkosten und der nächst kleinere Posten sind der Transport, sowie Steuern mit 11%.</p>
<p>So ist es zudem nicht nur so, dass die jeweiligen Arbeiter*innen in den unterschiedlichen Produktionsstufen für einen oftmals miserablen Lohn schuften müssen; sie sind in vielen Fällen auch sehr schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt, wie das kürzliche Unglück in einer Textilfabrik mit über 1000 Toten in Bangladesch auf tragische Weise zeigte.</p>
<p>Darüber hinaus ist der Baumwollanbau als wichtige Textilgrundlage, beispielsweise über einen sehr hohen Wasserverbrauch oder über einen massiven Pestizideinsatz, ein großes Problem für die Umwelt.</p>
<p>Das alles muss aber nicht so sein. Denn wir alle können über unseren Einkauf darauf Einfluss nehmen, wie es anderen Menschen und unserem Planeten aufgrund unseres Konsums geht.</p>
<p>All diese Themen werden dank des Gießener Weltladens bis zum 3.8. in einer sehr informativen Ausstellung im Atrium des Gießener Rathauses behandelt.</p>
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		<title>Muslimische Glaubenseinrichtung besucht</title>
		<link>http://www.christian-otto.com/2013/07/17/muslimische-glaubenseinrichtung-besucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 12:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Franz Möller Mit dem Treffen von Vertretern der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Konfession, in deren Gießener Gebetshaus, lernte ich nicht nur einiges Wissenswertes über den Islam allgemein, sondern auch vieles über diese reform-islamische Ausprägung. So entstand die Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft in den 1880er<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/07/17/muslimische-glaubenseinrichtung-besucht/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/07/Ahmadiyya.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-477" alt="Bei Ahmadiyya im Gebetsraum" src="http://www.christian-otto.com/wp-content/uploads/2013/07/Ahmadiyya.jpg" width="1535" height="2126" /></a></p>
<p>Foto: Franz Möller</p>
<p>Mit dem Treffen von Vertretern der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Konfession, in deren Gießener Gebetshaus, lernte ich nicht nur einiges Wissenswertes über den Islam allgemein, sondern auch vieles über diese reform-islamische Ausprägung.</p>
<p>So entstand die Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft in den 1880er Jahren des damals noch kolonial beherrschten Indien. Mittlerweile gibt es etwa 12 Millionen Mitglieder weltweit, wobei 35000 davon in Deutschland und 125 in Gießen leben. Ahmadiyya Muslim Jamaat ist die erste und bisher einzige islamische Glaubensgemeinschaft in Deutschland, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt wurde und neben der DITIB ein Kooperationspartner des Landes für den islamischen Religionsunterricht ist.</p>
<p>Theologisch unterscheidet sich Ahmadiyya Muslim Jamaat, um einen bedeutenden Punkt herauszunehmen, von anderen islamischen Glaubensrichtungen, wie ich erfahren habe, indem sie ihren Gründer Mirza Ghulam Ahmad als einen Propheten betrachten, der von vielen anderen islamischen Glaubensvertretern nicht als ein solcher anerkannt wird. Diese und andere Differenzen führen dazu, dass Ahmadiyya-Anhänger in vielen islamischen Ländern mitunter heftigen Diskriminierungen ausgesetzt sind. Dies, obwohl auch sie sich auf wesentliche Schriften des Islam, wie Koran, Hadith und Sunna berufen.</p>
<p>Den Beginn des Treffens eröffnete ich mit der Anlehnung an ein Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff, wonach der Islam zu Deutschland, zu Gießen gehört.<br />
Besonders positiv empfand ich an dem sehr freundlichen Gespräch, das sich im Zuge meines Besuchs entspann, dass das Grundgesetz, u.a. mit seiner Trennung von Kirche und Staat, nicht nur schlicht respektiert, sondern ausdrücklich begrüßt wird.<br />
Bei dem Thema Kopftuch hatten wir unterschiedliche Vorstellungen, da ich mich fragte, warum nur die Frau ein solches tragen soll und, ob die Annahme, dass Frauen aufgrund eines angenommenen besonderen Schutzbedarfs ein Kopftuch bedürfen, nicht zu einer Ungleichbehandlung führt? Als wir darüber hinaus in diesem Zusammenhang über Frauenrechte allgemein sprachen, erfuhr ich, dass Ahmadiyya-Gemeinden jeweils von einem Mann und einer Frau geleitet werden. Was den islamischen Religionsunterricht angeht, lobte ich das Engagement von Ahmadiyya, kritisierte aber die Landesregierung, weil der Unterricht, anders als in anderen Bundesländern, nur in wenigen Schulen, als ein Modellprojekt stattfindet.</p>
<p>Im Anschluss nutzten die Ahmadiyya-Vertreter die Möglichkeit mich zu meinen auf der Homepage aufgeführten Positionen auszufragen, um sich ein besseres Bild für die anstehende Landtagswahl machen zu können.</p>
<p>Insgesamt gesehen war es ein sehr schöner Besuchstermin, mit anregenden Unterhaltungen, bei denen ich sehr viel gelernt habe.</p>
<p>Hier ein Link zur Berichterstattung des <a title="Artikel des Anzeigers zum Ahmadiyya-Besuch" href="http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/13274568.htm">Gießener Anzeiger</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Gute Betreuung von Anfang an</title>
		<link>http://www.christian-otto.com/2013/06/08/gute-betreuung-von-anfang-an/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 21:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Sommer wird Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik der Landesregierung in Sachen Kinderbetreuung steckt noch in ihren Babyschuhen und wird wohl ohne Grüne Hilfe auch noch länger da bleiben. Die ersten ernsthaften Gehversuche in Form des KiföG misslangen nämlich gründlich, obwohl das Land im Zuge dieses<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://www.christian-otto.com/2013/06/08/gute-betreuung-von-anfang-an/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik der Landesregierung in Sachen Kinderbetreuung steckt noch in ihren Babyschuhen und wird wohl ohne Grüne Hilfe auch noch länger da bleiben.</p>
<p>Die ersten ernsthaften Gehversuche in Form des KiföG misslangen nämlich gründlich, obwohl das Land im Zuge dieses Gesetzes deutlich mehr Geld in die Kinderbetreuung stecken wird.</p>
<p>Vielleicht hängt es damit zusammen, dass die ersten unbeholfenen Schritte nicht freiwillig kamen, sondern durch ein Gerichtsurteil veranlasst wurden, weil die Kommunen zuvor nicht genügend Geld vom Land für ihre Betreuungsaufgaben bekamen.</p>
<p>Statt Applaus erntete es aber breite Kritik, so dass schwarz-gelb dazu gezwungen war, wichtige Teile des KiföG zurückzunehmen. Wir Grüne freuen uns nun zwar darüber, dass Fachfremde nicht mehr einfach so sachkundiges Personal ersetzen können und, dass die Erweiterung der Gruppengrößen bei der U 3 Betreuung zurückgenommen wurde, allerdings sehen wir immer noch große Defizite.</p>
<p>Wir halten es zum einen für zentral, dass hierbei die Inklusion von Menschen mit Behinderung verbessert und nicht erschwert wird.</p>
<p>Zum anderen werden wir dafür sorgen, dass Eltern nach der Kindergartenzeit, wie das bislang oftmals nicht der Fall ist, Betreuungsangebote für ihre Grundschulkinder erhalten.</p>
<p>Denn gerade berufstätige Eltern stellt das plötzliche Wegfallen der Betreuung nach dem Kindergarten vor massive Probleme.</p>
<h3><span style="color: #008000;">Nachdem schwarz-gelb also eindrücklich gezeigt hat, dass es keine Kinderbetreuung kann, werden wir ihr mit Ihrer Unterstützung wieder auf die Beine helfen.</span></h3>
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		<title>Die Energiewende muss man wollen und können</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 21:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Sommer wird Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich waren sich doch alle so einig, mit dem Atomausstieg, und mit der Energiewende, mit der Abkehr von der Risikotechnologie und mit der Unterstützung der klimafreundlichen Energieerzeugung. Eigentlich sollte man doch jetzt nicht mehr darum kämpfen müssen, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien vorangetrieben anstatt hintertrieben wird, dass zudem endlich einmal wahrnehmbare Anstrengungen hin zum Energiesparen und zur Energieeffizienz unternommen werden.</p>
<h3><span style="color: #008000;">Eigentlich sollte das, ausgelöst durch den Reaktor-Unfall in Fukushima, parteiübergreifend so sein. Ist es aber nicht.</span></h3>
<p>Konkret auf Hessen heruntergebrochen stellt es sich nämlich so dar, dass wir Grüne bei dem Energiegipfel der hessischen Landesregierung konstruktiv mitgearbeitet haben, um im Nachhinein erleben zu müssen, dass die Arbeit vergebens war, da den Versprechungen von Schwarz-Gelb keine Taten folgen.</p>
<p>In Sachen Ausbau der Erneuerbaren Energien haben wir eine Verhinderungsplanung in Hessen. Der vorgelegte Entwurf des hessischen Landesentwicklungsplans macht völlig unsinnige Vorgaben für die Aufstellung von Windkraftanlagen. Diese sind beispielsweise was die vorgeschriebene Windgeschwindigkeit oder den Mindestabstand zu Siedlungen angeht echte Bremsklötze, um den Anteil der Erneuerbaren in Hessen zu erhöhen. Dabei nimmt Hessen hier im Vergleich mit anderen Bundesländern ohnehin schon einen hinteren Tabellenplatz ein. Wir wollen die Vorgaben für die Windmindestgeschwindigkeit reduzieren und generell statt starren Vorgaben die Möglichkeit schaffen die jeweilige Situation vor Ort zu berücksichtigen.</p>
<h3><span style="color: #008000;">Eine grundlegende Voraussetzung für die Energiewende ist zudem das Energiesparen.</span></h3>
<p>Deswegen werden wir beispielsweise die Kraft-Wärme-Kopplung konsequent fördern, da hierbei gleichzeitig Wärme und Strom produziert wird. So kommt dem Bereich der Wärmeenergie, der in Hessen für 45% der CO2-Emissionen verantwortlich ist, eine große Bedeutung zu. Bei dem hessischen Energiegipfel wurde vereinbart, dass die Sanierungsrate von Wohngebäuden auf 2,5-3% pro Jahr gesteigert werden soll. Allerdings ist völlig unklar wie die Landesregierung dies mit unpräzisen Beratungen und schwachen Förderprogrammen schaffen will. Wir wollen ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz“ für Hessen, mit dem wir Klimaschutz in Hessen auch durch die Sanierung des Altbaubestands voranbringen und parallel Anreize durch das Land über einen Sanierungszuschuss und Austauschprogramm alter Heizungen bieten.</p>
<p>Bei allem was im Energiebereich zu tun ist, ob es nun um die Verlegung neuer Stromtrassen oder um den Standort einer neuen Anlage geht, möchten wir die Energiewende in Bürgerhände legen.</p>
<h3><span style="color: #008000;">Das heißt, dass wir die Bürger*innen frühzeitig und transparent in Beteiligungsprozesse einbinden wollen.</span></h3>
<p>Außerdem wollen wir, dass die Menschen in Hessen über genossenschaftliche Modelle ganz konkret an der Energiewende und deren Gewinnen teilhaben und somit die regionale Wertschöpfung steigern.</p>
<p>Eigentlich ist es also gar nicht so schwer, die Energiewende auch in Hessen einzuleiten, das Klima zu schonen, Arbeitsplätze zu schaffen und die Menschen in Hessen teilhaben zu lassen.</p>
<h3><span style="color: #008000;">Man muss die Energiewende nur wollen und auch können.</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gießen bleibt Fairtrade-Town</title>
		<link>http://www.christian-otto.com/2013/05/27/giesen-bleibt-fairtrade-town/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 15:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für nachhaltige Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann hat sich die Arbeit in dieser Hinsicht bewährt: Gießen hat im April 2011 erstmals einen Titel als Fairtrade-Town erhalten. Durch sein Engagement in Sachen Fairer Handel ist dieser nun erneuert worden. Mehr lesen im Gießener Anzeiger.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p data-ft="{&quot;type&quot;:2,&quot;tn&quot;:&quot;:&quot;}">Dann hat sich die Arbeit in dieser Hinsicht bewährt:<br />
Gießen hat im April 2011 erstmals einen Titel als Fairtrade-Town erhalten. Durch sein Engagement in Sachen Fairer Handel ist dieser nun erneuert worden.</p>
<p><a href="http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/13118447.htm">Mehr lesen im Gießener Anzeiger.</a></p>
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